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Nachwuchsmanagement

„Unser Nachwuchs ist unser Kapital“

Eine Aussage, die gern und oft benutzt

wird, um sein Bekenntnis zur Förderung

unserer Jugend zum Ausdruck zu

bringen. Doch woher dieses Kapital

nehmen, wenn es gar nicht zur

Verfügung steht?

Details





Übersicht Nachwuchsmanagement


Leistungen


Duale Ausbildung schafft Kompetenzen


„Unser Nachwuchs ist unser Kapital“ Eine Aussage, die gern und oft benutzt wird, um sein Bekenntnis zur Förderung unserer Jugend zum Ausdruck zu bringen. Doch woher dieses Kapital nehmen, wenn es gar nicht zur Verfügung steht? Rund 40.000 Ingenieure aller Couleur fehlen aktuell der deutschen Industrie. Eine Stagnation oder gar Rückgang dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Und die Initiative des Bundes, sich im Ausland dieser Fachkräfte zu bedienen, scheiterte. 
Die dbs hat sich dieses Themas angenommen. Gemeinsam mit der Rhein-Erft-Akademie (Hürth) und der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl wurde ein Konzept zu einem dualen Ausbildungsgang entwickelt, das den Studenten die Möglichkeit einer praxisorientierten Ausbildung gewährleistet. Ob nun berufsbegleitend der Bachelor- oder Masterabschluss angestrebt wird oder aber als Duales Studium der Einstieg in höchst qualifizierte Aufstiegsjobs geschafft werden soll, unser Nachwuchsmanagement garantiert die enge Verzahnung von betrieblicher Praxis und wissenschaftlicher Theorie. Dabei übernimmt die dbs alle studienrelevanten Dienstleistungen wie:

• Ausschreibung und Bewerberauswahl
• Vertragliche Regelungen mit Studenten und Unternehmen

• Studentenbetreuung
• Organisation der Studienabläufe
In einem Rhythmus von drei Monaten werden den Studenten wechselweise  Theorie und Praxis vermittelt. Dabei durchlaufen sie verschiedenste Geschäftsbereiche der diesem Modell angeschlossenen Industrieunternehmen. Der genaue Studienverlauf hängt u. a. vom jeweiligen Studienfach und Abschluss ab, dabei sind Auslandsemester inbegriffen.
Ziel und Zweck dieses modellhaften Studiengangs sind:

• Steigerung der Ausbildungs- und Bewerberattraktivität
• Praxisorientierte Ausbildung

• Gewinnung und Bindung hochqualifizierter Mitarbeiter
• Schaffung von Kooperationen
• Vermindertes Risiko von Fehleinstellungen